Ev.-luth. Diakonissenanstalt Marienstift
Helmstedter Straße 35
38102 Braunschweig

 

Das Krankenhaus der evangelisch-lutherischen Diakonissenanstalt Marienstift wurde 1883 eingeweiht. Heute ist das Marienstift ein Krankenhaus der Grundversorgung mit 6 Kliniken sowie Pflege- und Funktionsdienst.

Umbau der zentralen Sterilgutversorgung

In Zusammenarbeit mit der Firma Miele Professional wurde der ehemalige Bereich der Bettenaufbereitung zu einer Zentralsterilisation (ZSVA) umgebaut, wobei erstmals die Sterilisatoren der Firma Miele Professional geplant und eingebaut wurden. Somit ist das Marienstift Braunschweig das erste Krankenhaus in Deutschland, welches komplett mit der Maschinentechnik von Miele Professional ausgerüstet ist.

Die Gesamtkosten in Höhe von ca. 1,3 Mio € wurden größtenteils aus Eigenmitteln finanziert. In enger Zusammenarbeit mit der Firma Miele hat die petereit & gößling gmbh eine mit modernsten Geräten (2 Dampfsterilisatoren, 3 Reinigungs-/ Desinfektionsautomaten) ausgestattete Zentralsterilisation geplant und gebaut. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme erfolgte im April 2012 nach einer Planungs- und Bauzeit von ca. 1 Jahr.

zu unseren weiteren Projekten mit der Fa. Miele

 
Fertigstellung:   fertiggestellt 04/2012
Leistung:   Medizin- und Laborplanung
Leistungsumfang:   LP 1 - 7 / §68 HOAI
Kosten (brutto):   500.000 €
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Umbau und Sanierung Labor

Im Erdgeschoßbereich des Klinikums war entsprechend Vorgaben planerisch umzustrukturieren. Hierbei übernahmen wir die Bestandsaufnahme, Grundlagenermittlung sowie die Entwurfsplanung des Laborbereiches mit einer BGF von ca. 120 m².

Leistung: Architektur Medizin- und Laborplanung
Leistungsumfang: LP 1-3 / §33 HOAI LP 1-3 / §68HOAI
Kosten (brutto):
60.000 €
138.000 €
(zusätzlich Übernahme Bestandsgeräte)
Neustrukturierung OP und ITS sowie Zielplanung Gesamtklinikum
Die Zielplanung beinhaltet neben der Neustrukturierung des Klinikums die Platzierung eines Neubaus im "Schwerpunkt" des Haupthauses unter Berücksichtigung der Beibehaltung der Grünflächen und des charakteristischen Baumbestandes.
In Zusammenarbeit mit der Architektengruppe Naujack / Rumpenhorst plant die petereit & gößling gmbh die Zentralisierung der OP-Abteilung mit einem Neu- und Umbau, einschließlich Ermittlung der Gesamtkosten zum Förderantrag.

Der derzeit auf zwei Ebenen verstreute OP-Bereich wird im 2.OG des Hauses D zentralisiert und im geplanten Neubau um einen OP-Saal sowie einen vergrößerten Aufwachbereich erweitert. Die neugeschaffenen Flächen im Neubau ermöglichen ebenfalls die direkte Anbindung der Intensivabteilung an den OP-Bereich, welcher derzeit nur über einen Aufzug im Haus C zu erreichen ist. Die ITS wird in diesem Zusammenhang um zwei neue IMC-Betten erweitert.
Daraus resultierend erfolgt die Schaffung neuer Bereiche für Belegärzte, Ambulanzen etc. sowie die Zentralisierung der Notfallversorgung und Aufnahme. Ziel ist die Verbesserung der Erschließung, die Optimierung der Stationsgrößen. Die Erstellung und Abgabe des Förderantrages erfolgte im Juni 2013.
 
Fertigstellung:   geplant 2015
Leistung: Architektur Medizin- und Laborplanung
Leistungsumfang: 1-9 / §33 HOAI 1-9 / §68 HOAI
Kosten (brutto): 9.240.000 € 1.980.000 €